Effektiver Schutz vor radioaktivem Radon mit RESITRIX® EPDM-Bahnen und ALUTRIX® Dampfsperren

Unabhängige Prüfzertifikate belegen, dass RESITRIX® EPDM-Dichtungsbahnen und ALUTRIX® Dampfsperren als effektive Radonsperren eingesetzt werden können und so helfen, Sie vor dem Risiko Radon zu schützen.

Laut einer Studie des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) – ist Radon in Wohnungen für circa fünf Prozent aller Lungenkrebstodesfälle in Deutschland verantwortlich. Um diesem Risiko Rechnung zu tragen, gilt seit dem 27.06.2017 das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung“.

Radon wird über die Atmung aufgenommen. Seine kurzlebigeren Zerfallsprodukte lagern sich an Aerosolpartikel an und können so in die Lunge gelangen. Dort führt der radioaktive Zerfall zur Bestrahlung der Lungenzellen. Je höher die Radonkonzentration in der Raumluft ist und je länger wir uns dort aufhalten, desto höher wird das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.

Um sich vor Radon zu schützen gibt es zwei einfache Möglichkeiten. Zuerst durch Vorsorgemaßnahmen an den Außenwänden des Kellers und der Bodenplatte. Dabei werden potentielle Eintrittsstellen für Radon durch geeignete und geprüfte Materialien geschlossen. Diese Maßnahmen erfordern Sorgfalt und durchdachte Detaillösungen. Denn auch durch kleine Spalten können erhebliche Mengen Radon in den Keller gelangen. Ähnlich einem wasserdichten Keller wird verhindert, dass das Radon durch Fugen und Undichtigkeiten in der Bauwerksabdichtung in unsere Räume gelangt.

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Sollten eine Vorsorge nicht mehr möglich sein, da das Gebäude bereits besteht und Abdichtungsmaßnahmen nicht mehr möglich sind, kann versucht werden, die Radonkonzentration durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung unterhalb der Grenzwerte zu halten.

Mehr zum Thema Radon finden Sie hier auf der Website des Bundesamtes für Strahlenschutz.